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Montag, 20. April 2015

Remedios-Cayo Santa Maria


Heute Morgen ging es mir wieder deutlich besser, so dass ich den Autopolierer, der schon wieder vor dem Hotel an unserer Karre rumschmierte, verscheuchen konnte.




Als wir nach dem Frühstück aus Remedios rausfuhren, kam eine Dampflock entgegen worauf wir noch einmal umgekehrt und zum Bahnhof gefahren sind. Es ist ein Touristenzug, der vermutlich nur wenige Kilometer immer hin und herfährt. Am Bahnhof stieg auf jeden Fall eine Busladung Touristen aus und stieg in den wartenden Tourbus.


Die Luft mit Autofahren war nun wirklich raus und wir sind dann auf direktem Weg mit ein bisschen verfahren zu unserem letzten Hotel auf der Cayo Santa Maria gefahren.

Cayo Santa Maria besteht aus mehreren „Inseln“, die durch einen über 40 km langen aufgeschütteten Damm per Straße erreichbar sind und wo es ein Touristenhotel am anderen gibt. Weitere riesige Hotelanlagen sind im Bau.



Als wir hier ankamen, kamen auch fast zeitgleich die Abholer der Mietwagenfirma, die unseren Mietwagen hier mitnahmen. Wir haben den Autoschlüssel nach fast 2 Monaten mit vielen gefahrenen Kilometern gerne abgegeben und uns auf eine Woche faulenzen gefreut.

Unser hiesiges Hotel heißt Melia Buena Vista und gehört zu einer Gruppe von mehreren Melia Hotels, die in der Umgebung angesiedelt sind. Es sind alles „All-Inclusive“-Hotels und man kann, wenn man das möchte, per Shuttle auch in die anderen Hotels der Gruppe fahren und dort essen. 

Das werden wir sicher nicht machen, da es alleine in unserer Anlage mit 110 Zimmern 3 Restaurants gibt und wir keine Lust auf irgendwelche Fahrtätigkeiten mehr haben.

Unser Zimmer hier ist wirklich schön mit viel Platz und Außendusche. 


Wir sind dann einmal durch die Anlage gelaufen, um uns einen Überblick zu verschaffen und dann wegen der Hitze erstmal ins klimatisierte Zimmer verschwunden.




Jetzt schauen wir mal, wie das Hotel hier ist. Davon berichte ich dann am Ende unserer Woche hier. Wir haben auf jeden Fall nicht vor, irgendwas zu unternehmen sondern werden einfach nur faulenzen.


Beim Rundgang hat C. noch eine frische Kokosnuss bekommen, die hier gerade geerntet werden, damit sie den Touristen nicht auf den Kopf fallen.

Grüße

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